Biologische Station Zingst



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Historie

Mit der im Jahre 1960 erfolgten Gründung des Fachbereiches Meeresbiologie an der Universität Rostock wurden die Darß Zingster Boddengewässer, als Teil der inneren Küstengewässer Mecklenburg-Vorpommerns, seit 1968 Gegenstand einer komplexen Ökosystemanalyse. Bereits 1970 gab es daher erste Gedanken für eine Feldstation im Boddenbereich. Nach dem Erwerb eines Grundstückes in Zingst unmittelbar hinter dem Boddendeich konnten im Jahre 1972 die ersten Bauarbeiten ausgeführt werden. Weitgehend in Eigenleistung haben Hochschullehrer, wissenschaftliche und technische Mitarbeiter sowie vor allem Student(inn)en in den freien Stunden an den Wochenenden in Zingst gearbeitet. Die Station ist am 26. September 1977 eröffnet worden. Mit dem einzigen Stapellauf eines Schiffes in der Geschichte einer deutschen Universität erhielt am 19.06.1979 der BereichAngewandte  Ökologie das Forschungsschiff GAMMARUS übergeben. Im Jahre 1989/90 wurde die Station um ein Seminargebäude erweitert und in den 2000er  Jahren schrittweise saniert. Im Juni 2004 feierte die Station (nachträglich) den 25. Jahrestag ihrer Gründung. Seit 1999 existiert ein von der Universität Rostock und dem DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) geförderter bilateraler Studentenaustausch mit dem russischen Akademieinstitut für OzeanologieShirshov“, seit 2005 mit der Fakultät für Bioökologie der Immanuel Kant Universität zu Königsberg sowie seit 2008 mit der Fakultät für Geophysik der Universität Klaipeda. Mit dem Jahr 2009, waren mehrere Jubiläen verbunden, so das 30. Jubiläum des Forschungsschiffes GAMMARUS, 40. Jubiläum Boddenforschung, 100 Jubiläum Nationalparks in Europa und es wurden drei Summer schools in Zingst durchgeführt. Im Netzwerk Biologische Stationen Deutschlands werden die Ausbildungs- und Forschungsressourcen publiziert.

  Biologische Station Hauptgebäude

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Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Die Biologische Station Zingst der Universität Rostock liegt mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft im Westen von Vorpommern auf der Halbinsel Fischland Darß Zingst. Das Seeheilbad Zingst auf dem Zingst, der sich vom Prerowstrom im Westen bei Prerow bis zur Ostspitze der Halbinsel nach Pramort erstreckt, liegt 70 km östlich der Hansestadt Rostock und 50 km westlich der Hansestadt Stralsund. Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft stellte bei seiner Gründung im Jahre 1990 zugleich das erste Meeresschutzgebiet (Helsinki-Konvention von 1992) im Ostseeraum dar. Die Bodden des Nationalparkes, zu denen die Darß Zingster Bodden und die Bodden zwischen der Insel Hiddensee und der Insel Rügen zählen, sind breite und flache Meeresbuchten an der südlichen Ostseeküste. Ihre Entstehung ist auf die Überflutung von Gletscherzungenbecken bzw. tieferliegenden Grundmoränen zurückzuführen. Der Küstenausgleich durch Nehrungsbildung schloss die Inselkerne (Diluvialkerne) Fischland, Altdarß, West Zingst und Ost Zingst ein und schuf so die heutige Gestalt der Fischland Darß Zingster Nehrung.

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Satellitenbild *: Windwatt (weisse Färbung), M 1:200.000, GPS Position Zingst: 54° 25,8` N, 12° 41,2` E. *Quelle: Satellitenbild Atlas Deutschland. Weltbildverlag, Augsburg 1996, S. 50.

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Ostzingst, Kernzone Nationalpark: Windwatt, Großer Werder, Kleine Werder, Bock
Seegatts von der Ostsee in die Darß Zingster Bodden. Quelle: Google Earth.

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Darß Zingster Bodden, Monitoringstationen: DB1 Pramort, DB2 Grabow, DB6 Barther Bodden (HELCOM), DB10 Bodstedter Bodden,
DB16 Saaler Bodden, DB19 Ribnitzer See, RR Recknitz.
Quelle: Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern

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Die ökologische Bedeutung innerer Küstengewässer

Die Darß Zingster Boddengewässer bestehen aus vier einzelnen Becken, die durch schmale Ströme verbunden sind. Zu ihnen gehören im Westen der Saaler Bodden, dem durch die Recknitz Süsswasser zugeführt wird. Bis 1395 mündete die Recknitz bei Wustrow (Permin) in die Ostsee. Über die Borner Bülten schliesst sich der Bodstedter Bodden an, der bis 1872 über den Prerowstrom Verbindung zur Ostsee besass. Der mehr limnisch geprägte Westteil der Darß Zingster Bodden ist mit dem mehr marin geprägten Ostteil über den Zingster Strom verbunden, an dem auch die Biologische Station gelegen ist. Zum Ostteil gehören der Barther Bodden, in den der Barthestrom mündet  und der Grabower  Bodden, der über den Gellenstrom zwischen der Insel Bock und Hiddensee in die Ostsee mündet.

In der Regel besitzen innere Küstengewässer, insbesondere solche vom Ästuartyp wie die Darß Zingster Boddengewässer, eine hohe biologische Produktivität und beeinflussen das äußerst hohe Nährstoffrückhaltevermögen der Sedimente. Durch diese Filterwirkung bleiben vorgelagerte Meeresgebiete der Ostsee weigehend vor hohen Nährstoffeinträgen geschützt. Der heutige eu- bis hypertrophe Zustand der Darß-Zingster Bodden ist einerseits die Folge einer langen natürlichen Entwicklung und andererseits ein Ergebnis eines in der Vergangenheit absolut unzulänglichen Gewässerschutzes. Jedoch hat der Ausbau von Kläranlagen und eine Reduzierung landwirtschaftlicher Aktivitäten in den letzten zwei Jahrzehnt zu einer Abnahme des Nährstoff-Eintrags in die Gewässer geführt. Es deutet sich ein Prozeß der Remesotrophierung, d.h. der Verbesserung der Wasserqualität, an.

Zingster Strom, Insel Kirr

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Lage der Station

Anreise per Bahn:

Von Süden kommend, fahren Sie mit dem IC bis zur Hansestadt Stralsund und mit der UBB über Velgast bis Barth.
Falls Sie mit dem IC über die Hansestadt Rostock kommen, fahren Sie bis Velgast und steigen dort in die UBB nach Barth um.
Von Barth fahren Sie mit dem Bus nach Zingst - Hafen. Sie gelangen dann über den Boddendeich zur Station.
 

Anreise per Auto:

Von Süden kommend, fahren Sie auf der B 96 bis zur Hansestadt Stralsund, weiter auf der B 105 bis Löbnitz und dann Richtung Barth.
Falls Sie von der A 19/A 20 über die Hansestadt Rostock kommen, fahren Sie auf der B 105 bis Altheide und von dort über Klockenhagen Richtung Darß. Sie können aber auch auf der A 20 bis zur Ausfahrt Bad Sülze verbleiben und dann über Barth fahren.
In Zingst fahren Sie bis zu einem Kreisel, biegen Richtung Müggenburg ab. Nach dem Kreisel fahren Sie die 2. Strasse rechts ab auf die Werftstrasse und von dieser anschliessend unmittelbar nach rechts auf die Mühlenstrasse, der Sie bis zum Deichfuss folgen. Rechts vor dem Deich liegt die Station.

Anreise per Flugzeug:

Für die Anreise können Sie auch die Flugplätze Barth (Charterverkehr) oder Rostock-Laage (Linienverkehr) nutzen.

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Ostseeheilbad Zingst


 
Kontakt
Kustos: Dr. Henning Baudler, Tel.: +49 38232-8910-24 


henning.baudler@.uni-rostock.de
 

Chemisch technische Assistentin: Rita Wulff,  Tel.: +49 38232-8910-21, +49 38232-8910-26 

rita.wulff@uni-rostock.de
 

Schiffsführer: Volker Reiff, Tel.: +49 38232-8910-21, +49 38232-8910-26 

volker.reiff@uni-rostock.de

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Adresse

D-18374 Ostseeheilbad Zingst 
Mühlenstrasse 27 

Tel: +49 38232-8910-21 
Fax: +49 38232-8910-22 
 
 

Labore

Die Labore dienen sowohl der Projektforschung, dem Monitoring als auch der Ausbildung der StudentInnen. Zu ihnen gehören das Messlabor (Installation der Messrechner), das Analysenlabor (Installation des Nährstoffanalysenautomaten), das Chemielabor (Praktikum) und das Gastlabor.

Wasserchemisches Labor, Rapid FlowAnalyzer 300 ALPKEM: Nitrit, Nitrat, Phosphat

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Messtechnik

Für Arbeiten im Labor und für Feldarbeiten im Gelände oder auf dem Schiff stehen mobile Geräte zur Messung der physikalischen Grundparameter im Gewässer und in der Atmosphäre, 3 CTD Gewässersonden, Sonden zur Onlineregistrierung von hydrographischen Fronten und Unterwasserlichtspektren sowie Fishfinder, GPS und ein Laptop zur Verfügung. Zur Analyse der Daten können die fest installierten Rechnerarbeitsplätze mitgenutzt werden. 
 
Labor - Geräte
Typ
Abzug Weidner
Autoklav (Dampfsterilisator)
VARIOKLAV - E - JÜRGENS 
Analysenfeinwaage
BP 61 S, SATORIUS
Heizplatte
PRÄZITHERM LHG
Magnetrührer
OMNILAB MR 2002
MicrobialIncubator
BINDER ED 53
Mikrowelle
MIELE ELECTRONIC M688
Muffelofen
HERAEUS, M 110
Pipetten
EPPENDORF
Schüttelmaschine
THYS 2
Siebrüttler
RETSCH
Ultraschallbad
BANDELIN SONOREX
Zentrifuge
ROTINA - 35 HETTICH
Zentrifuge
BIOFUGE - PRIMO

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Analysengeräte
Typ
Analysenautomat (Nitrit, Nitrat, Phosphat)
300 ALPKEM
Photometer
Dr. LANGE XION 500
Photometer
SPEKOL 1100 ZEISS


 
Laborwasserreinigung
Typ
Ionenaustauscher
MODULAB TM Pure One, CHRIST

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Probennahme - Geräte
Typ
Bodengreifer
EKMAN-BIRGE
Bodengreifer
HYDROBIOS
Bodengreifer
VAN VEEN
Sedimentfalle
Sedimentstechrohr
Wasserschöpfer, 1 l
RUTTNER
Wasserschöpfer, 2,5 l
RUTTNER
Wasserschöpfer, 2,5 l
HYDROBIOS
Wasserschöpfer, 2,5 l
LIMNOS
Zooplanktonnetz
56 µm


 
Mikroskope
Typ
Binocular
CARL ZEISS
Mikroskop
M 42, CARL ZEISS
Mikroskop
OLYMPUS, CH 2
Mikroskopkamera
CCD camera, PHILIPS
Umkehrmikroskop
OPTION

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Messgeräte Gewässer
Parameter
CTD Sonde
Druck, Salinität, Strömung, Temperatur
Parameter: pH, Temperatur
WTW pH 196 T
Sauerstoff, Temperatur
WTW Oxi 196 T
Salinität, Temperatur
WTW Lf 196 T
Unterwasserstrahlung 
KBABY


 
Navigation
Typ
GPS
MAGGELAN NAV 5000 DX
GPS
GARMIN ETREX SUMMIT


 
Computer
Netzwerk
Gastarbeitsplätze
DSL, WLAN, mobile HDD, Pocket PC


 
Medientechnik
Typ
Beamer
VIEWSONIC  PJ 550
Diaprojektor
LIESEGANG 3500 AV
Digitalkamera
NIKON COOLPIX 995
Kopierer
SHARP SF 2010
Kopierer
SHARP Z 52
Overhead
GEHA 3LW
Overhead
MEDIUM
Stromversorgung Schiff
Transverter
VOLTCRAFT (220 V/150 W)

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  CTD - Sonde

Stationsschiffe

Für die Bereisung der flachen Boddengewässer mit einer mittleren Wassertiefe von 2 m, steht das 10 m lange Forschungsboot GAMMARUS mit einer Arbeitsfläche und einem Davit für Sedimentarbeiten bzw. das Arbeiten mit  den CTD Sonden zur Verfügung. Daneben werden, für die Bereisungen während der Praktika, für die Teilnehmer(innen) 8 Arbeitsplätze und  4 Kojen angeboten. 
Für fischereibiologische Arbeiten stehen die 6 m langen Forschungsboote POMI und VINETA zur Verfügung, mit denen Dredgen und Netze geschleppt werden können. Hier stehen 4 bzw. 6 Arbeitsplätze und ebenfalls ein Davit zur Verfügung. 
Ein Ruderboot für Arbeiten in sehr flachen Uferbereichen ermöglicht auch die Erfüllung von speziellen Arbeitsaufgaben.

  Forschungsboot GAMMARUS

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Unterkunft

Es werden zur Unterbringung der Student(inn)en und Wissenschaftler(innen) 2 Räume mit je 6 Betten,  2 Räume mit je 1 Bett sowie 1 Raum mit 2 Betten und entsprechende Sanitärräume (Duschraum, Waschraum, 2 Toiletten) angeboten. Außerdem besteht die Möglichkeit, auf dem Freigelände der Station zu zelten. 

Teeküche

Die Student(inn)en und WissenschaftlerInnen können eine komplett eingerichtete Küche mit Cerankochfeld während ihres Aufenthaltes nutzen. 

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Teeküche / Unterkunft

Studentische Ausbildung

Die Arbeitsgruppe (AG) Angewandte Ökologie der Universität Rostock bietet regelmäßig Praktika in der Station für Direktstudenten der Fachrichtung Biologie als auch für Direktstudenten anderer Fachrichtungen an. Daneben steht die Station Fernstudenten und anderen Interessenten aus Deutschland sowie aus dem Ausland zu Praktika und Exkursionen offen. 
Für deutsche Studenten bietet die AG Angewandte Ökologie der Universität Rostock eine Exkursion  auf die Baltischen Nehrungen (Kurische Nehrung und Frische Nehrung) an der südlichen Ostseeküste an. 

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Forschung

Grundlage für die moderne ökologische Forschung an gezeitenlosen Ästuaren ist die Erfassung der grossen Variabilität der beschaffenheitsprägenden Parameter nach Raum und Zeit im Projekt KEI.(siehe unten: Datenbank)  Schwerpunkte sind die Bewertung der Gewässerentwicklung auf der Basis des ökosystemaren Ansatzes durch die EU Wasserrahmenrichtlinie und Themen zur Erfassung des Sediment- bzw. Nährstoffaustrages aus den Boddengewässern in die vorgelagerte Ostsee. 
Ansatzpunkt zur Modellierung der Boddengewässer bietet die sehr enge wissenschaftliche Kooperation mit dem Shirshov Institut in Königsberg (Rußland). Zwischen dem Institut für Biowissenschaften der Universität Rostock und den Instituten der Russischen Akademie der Wissenschaften  (Shirshovinstitut in Königsberg (russ.: Kaliningrad), Vogelwarte  in Rossitten (russ,: Rybatschij) bestehen Agreements zur bilateralen Kooperation..

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Datenbank

In einem Langzeitmonitoring werden Daten der Darß Zingster Boddengewässer zwischen der Recknitzmündung und dem Gellenstrom, Daten der bodennahen Atmosphäre und Daten der ufernahen Ostsee vor Zingst erhoben und in einer Datenbank archiviert. Gewässerseitig zählen zu den Parametern chemische, biologische, hydrologische, hydrographische und sedimentologische Daten.
Seit dem 01.09.2000 wird dieses Monitoring für den Messpunkt Zingster Strom durch das LUNG (Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie) in dem Projekt KEI (Untersuchungen zur Kurzzeitvariabilität ausgewählter Eutrophierungs-Indikatoren im Zingster Strom) gefördert. 
Im Rahmen der seit 2001 durchgeführten Untersuchungen zur Erstbesiedlung des Windwatts (Kernzone des Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, östlich der Halbinsel Zingst) durch Cyanobakterien, wird insbesondere das Trockenfallen bzw. die Überflutung der Mikrobiellen Matten im Windwatt gemessen.
 

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Gastforschung

Wissenschaftler(innen) aus in- und ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen können zur Bearbeitung ihres Forschungsvorhabens die Datenbank, die Labore und die Stationsschiffe mitbenutzen. Dazu stehen ein spezielles Gastlabor mit einer Grundausstattung an Infrastuktur  und Messtechnik sowie  Internetzugang zur Verfügung. Für wissenschaftliche Vorträge kann ein Seminarraum für 25 Personen mit Diaprojektor, Overhead und Beamer genutzt werden. 

Die GastwissenschaftlerInnen haben die Möglichkeit, während ihres Arbeitsaufenthaltes die Unterkunft und die Teeküche zu nutzen. 

Auch Forscher aus anderen Fachbereichen als der Biologie sind ausdrücklich herzlichst willkommen !

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letzte Aktualisierung 05.02.2010
Kritiken, Vorschläge und Anregungen bitte per Mail an henning.baudler@uni-rostock.de