Geschichtliches zum "Verein der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg" und seinem "Archiv"

§. 1. Zweck des Vereins ist, die Naturgeschichte Meklenburgs und der angränzenden LänderVereinssiegel

nach allen Beziehungen hin zu erforschen, und eine engere Verbindung zwischen den

Freunden derselben zu vermitteln.

(Statut des "Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg", BOLL 1847)

Naturwissenschaftliche Vereine und Gesellschaften haben historisch und z.T. bis in die heutige Zeit hinein die naturkundliche Forschung und den Naturschutz ganz wesentlich befruchtet. Durch ihre Tätigkeit wurden umfangreiche und grundlegende Daten dokumentiert, auf die man bei wissenschaftlichen Studien zurückgreifen kann und deren großer Wert für Vergleiche erst mit den gewachsenen ökologischen Kenntnissen unserer Zeit deutlich wurde. Andererseits zeigt es sich aber, daß die inzwischen etwa 200 Jahre zurück reichenden Traditionslinien der naturkundlichen Forschung und des Naturschutzes vielen Menschen kaum bekannt sind und insgesamt auch nur eine geringe gesellschaftliche Aufmerksamkeit erlangen. Die Beschäftigung mit den Anfängen und Wurzeln der systematischeren Erforschung der heimischen Natur und der Entwicklung von Schutzbemühungen ist aber nicht nur eine Frage der Traditionspflege, sondern eine wesentliche Voraussetzung für eine umfassendere Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Natur, Kultur und Umwelt in Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Aus diesem Grund widmeten der Fachbereich Biologie und das Müritz-Museum Waren im vergangenen Jahr mehrere Veranstaltungen dem Wirken des 1847 gegründeten "Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg".

Im 18. Jahrhundert kam es in Mitteleuropa zu einer starken Belebung des Naturgefühls. Es gab tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen, die vielen Menschen eine größere persönliche Freiheit brachten und damit auch Sehnsüchte nach mehr Natürlichkeit und Entfaltungsmöglichkeiten weckten. Der Aufschwung der Naturwissenschaften führte zu zahlreichen Entdeckungen und einem neuen Verständnis der Wechselbeziehungen in der Natur. Das was für frühere Generationen "greuliche Wildnis" war, wurde so schrittweise zur reizvollen Landschaft, vor der man ergriffen stand, für die man sich interessierte und die man erhalten sehen wollte. Diese gewachsene Naturbegeisterung äußerte sich bei den einzelnen Menschen sehr unterschiedlich, teilweise war sie romantisch verklärt, nicht selten war sie aber auch verbunden mit starken patriotischen Gefühlen und war Ausdruck einer echten vaterländischen Gesinnung. In jedem Fall führte sie dazu, daß sich viele Menschen in einem viel stärkeren Maße mit der Natur zu beschäftigen begannen.

Die erste naturwissenschaftliche Vereinigung Mecklenburgs wurde im Jahr 1800 in Rostock gegründet. Erklärtes Ziel dieser "Mecklenburgischen Naturforschende Gesellschaft" war es, die Naturgeschichte Mecklenburgs im weitläufigsten Sinne zu bearbeiten und eine Naturaliensammlung anzulegen. Mitbegründer und langjähriger Sekretär dieser Gesellschaft war Adolf Christian SIEMMSSEN, der 1793 eine Tätigkeit als Privatdozent für Philosophie an der Rostocker Universität aufnahm und drei Jahre später als "Magister der freien Künste" an die große Stadtschule zu Rostock wechselte. Über die Arbeit der Gesellschaft selbst, die sich über einige Jahrzehnte erstreckte, ist nur wenig bekannt. Bei den Mitgliedern handelte es sich in erster Linie um Akademiker der Universität, für Außenstehende blieb sie dagegen weitgehend verschlossen. Die Liebe zur Natur und die Freude an ihrer Erforschung hatte aber zunehmend auch Menschen anderer Standesgruppen erfaßt, insbesondere Lehrer, Pastoren, Apotheker, aber auch Vertreter des Adels oder Beamte. Deshalb war die Gründung eines etwas breiter angelegten naturkundlichen Vereins nur eine Frage der Zeit. Die entscheidenden Impulse gingen dann von drei Personen aus - Baron Albrecht von MALTZAN auf Peutsch, dem Neubrandenburger Privatgelehrten Dr. Ernst BOLL und dem Apotheker Dr. Carl Christoph GRISCHOW aus Stavenhagen.

Freiherr Albrecht von MaltzahnErnst BollCarl Christoph Grischow

Sie verfaßten einen öffentlichen Aufruf zu einem vorbereitenden Treffen am 1. Juli 1846 in Malchin. Dort kam es zu einer ersten Versammlung von Naturfreunden. Man diskutierte miteinander und kam zu der Ansicht, daß es "wünschenswerth sei, daß unter den Freunden der Naturgeschichte in Mecklenburg ein Verein gebildet würde, welcher sich die Aufgabe stellt, die vaterländische Natur nach allen Beziehungen hin zu erforschen, und die Ergebnisse dieser Erforschungen in einem gemeinschaftlichen Archive niederzulegen" (BOLL 1847).

Ernst BOLL, Carl GRISCHOW und der aus Malchin stammende Apotheker Friedrich TIMM wurden von der Versammlung beauftragt, die Angelegenheit unter sich weiter zu verhandeln und 1847 eine zweite Versammlung einzuberufen. Diese fand am 26. Mai 1847 in Malchin statt und führte zur Gründung des "Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg". Anwesend waren 16 Naturfreunde, von denen sich 14 sofort bereit erklärten, dem neuen Verein beizutreten. Ernst BOLL übernahm die Aufgaben des Vereinssekretärs. Dem offiziellen Teil der Veranstaltung folgten wissenschaftliche Vorträge und am folgenden Tag eine Exkursion um den Malchiner See. Die Durchführung einer jährlichen Generalversammlung, jeweils in einer anderen Stadt, wurde zu einer festen Tradition im Vereinsleben. Man zog auf diesen Zusammenkünften Bilanz über die Vereinstätigkeit, sichtete Sammlungsmaterial und einzelne Mitglieder hielten Vorträge über ihre Forschungsergebnisse. Den Abschluß bildete gewöhnlich eine Exkursion in die Umgebung des Versammlungsortes.

Der "Verein der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg" war gleichermaßen offen für Wissenschaftler und interessierte Laien, dementsprechend unterschiedlich waren auch die vertretenen Stände und Berufsklassen. Die Aufnahme war sehr einfach und erfolgte nach Anmeldung. Von einem Mitglied wurde nicht verlangt, "selbst einzelne Theile der vaterländischen Naturgeschichte zu bearbeiten", d.h. naturwissenschaftlich unmittelbar aktiv zu sein, sondern es reichte aus, den Verein und "andere Mitglieder, welche solchen Arbeiten sich unterziehen, nach Kräften dabei zu unterstützen" (Statut des Vereins, BOLL 1847). Durch diese Offenheit nahm die Mitgliederzahl in den folgenden Jahren ständig zu. 1897, im 50. Jahr seines Bestehens, hatte der Verein bereits 400 Mitglieder. Ein anderes, für den Erfolg der Vereinsarbeit wichtiges Prinzip bestand darin, daß keine sozialen und politischen Gegensätze berührt wurden.

Mitgliedsurkunde

Die Mitgliederversammlung wählte aus ihren Reihen einen Vorstand, anfangs für ein, später dann für 5 Jahre. Den Vorsitz führte der Sekretär, dessen Aufgabe auch die Verwaltung der Finanzen und die Herausgabe des "Archivs" war.

Das anfangs ablehnende Verhalten der Landesuniversität gegenüber dem Verein änderte sich nur zögernd. Ein erster Schritt wurde mit der erstmalig in Rostock durchgeführten Jahresversammlung im Jahr 1864 getan, auf der Rostocker Wissenschaftler einige Vorträge hielten und es auch zu einer Besichtigung des "academischen Museums" kam. Der eigentliche Durchbruch erfolgte aber erst mit dem Beitritt von 7 Professoren im Jahr 1868. Es entstand in der Folgezeit eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Universität Rostock und dem Verein, die bis zum Ende der Vereinstätigkeit nicht wieder abriß. Das war u.a. auch das Verdienst des namhaften Geologen Prof. Dr. Eugen GEINITZ, der den Verein von 1891-1925 als Sekretär und Vorsitzender leitete. Im Alter von 24 Jahren übernahm GEINITZ 1878 eine Außerordentliche Professur an der Universität Rostock. Er vertrat die Disziplinen Mineralogie und Geologie. Eugen GeinitzNoch im gleichen Jahr wurde er auch Mitglied im "Verein der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg". Neben seinen wertvollen Studien zur Geologie des Landes hatte er wesentlichen Anteil daran, daß der Verein und das "Archiv" die starken Belastungen des ersten Weltkrieges überstanden. Darüber hinaus war er maßgeblich an wichtigen Entwicklungen im Land beteiligt. So gingen von ihm wesentliche Impulse für die Gründung des "Heimatbundes Mecklenburg" im Jahr 1906 aus, der in der Folgezeit zum bedeutendsten Träger und Verfechter des Naturschutzgedankens in Mecklenburg wurde. Der "Verein der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg" wurde noch im Jahr 1906 Mitglied im "Heimatbund", verließ aber dennoch in der Folgezeit nicht seine Tradition, ausschließlich wissenschaftlich zu arbeiten, Daten zu dokumentieren und sich nicht unmittelbar in gesellschaftliche Auseinandersetzungen einzubringen.

Nach dem Tod von GEINITZ im Jahr 1925 übernahm Dr. W. BRUHN den Vorsitz des Vereins, mußte diesen aber bereits nach zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Danach wurde der Rostocker Professor P. SCHULZE zum Vorsitzenden gewählt. Diese Funktion behielt er auch bis zum Ende der Arbeit des Vereins bei, das bis heute aber etwas im Dunklen liegt. Prof. SCHULZE war zwar bis Kriegsende an der Universität Rostock tätig, allerdings sind bisher keinerlei weitere Unterlagen zur Vereinsarbeit nach 1940 bekannt. Die letzte greifbare Information stellt deshalb der 1940 erschienene Band 15 des "Archivs, Neue Folge" dar. 


SEKRETÄRE DES VEREINS
1847-1868 DR. E. BOLL zu Neubrandenburg
1868-1873 DR. C. M. WIECHMANN auf Kadow
1873-1883 Oberlehrer C. ARNDT zu Bützow
1883-1890 Landbaumeister Dr. F. E. KOCH zu Güstrow
1890-1891 Prof. Dr. M. BRAUN zu Rostock
1891-1925 Prof. Dr. E. GEINITZ zu Rostock
1925-1927 Dr. phil. nat. W. BRUHN zu Rostock
1927-1940 Prof. P. SCHULZE zu Rostock


§ 4. Auf diesen Versammlungen wird das Interesse des Vereins verhandelt, undTitelblatt Archiv

werden diejenigen Abhandlungen vorgetragen oder vorgelegt, welche von den

Mitgliedern im Laufe des Jahres über Gegenstände der vaterländischen

Naturgeschichte erarbeitet worden sind.

§ 5. Sind diese Abhandlungen so viele, daß sie gedruckt ein Heft von 6 bis 8 Bogen

füllen, so werden sie von Zeit zu Zeit durch den Druck veröffentlicht.....

(Statut des "Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg", BOLL1847)

Bereits 1847 wurde ein erster Archivband herausgebracht, dem jährlich ein weiterer folgte. Das "Archiv" war von Anfang an mehr als nur eine einfache Vereinszeitschrift. Denn durch eine geschickte und interessante Themenauswahl gelang es BOLL relativ schnell, andere Naturfreunde zur Veröffentlichung von Ergänzungen und eigenen Beobachtungen zu veranlassen. Damit setzte er eine Kommunikation in Gang, die schon sehr bald eine rege Publikationstätigkeit nach sich zog. Bereits ein Jahr später beginnt der Austausch des "Archivs des Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Meklenburg" (ab 1873 in Mecklenburg verändert) gegen Veröffentlichungen anderer deutscher naturforschender Gesellschaften und wenige Jahre danach werden entsprechende Beziehungen zum Ausland aufgenommen. Diese von BOLL begründete Tradition wurde auch unter seinen Nachfolgern fortgesetzt. Im Jahr 1922, auf der 75. Jahresversammlung, betrug die Bilanz der Veröffentlichungen bereits 156 größere Beiträge zur Zoologie, 118 Beiträge Botanik, 165 Beiträge Geologie, 94 Beiträge Geographie & Meteorologie, 7 Beiträge Physik, Chemie und Allgemeines untersetzt mit 176 Tafeln und Tabellen. Zahlreiche Autoren müßten in diesem Zusammenhang genannt werden, deren Arbeiten heute zur Standardlektüre für alle Wissenschaftler und Heimatforscher zählen, die sich mit der Flora, Fauna und Geologie Mecklenburg-Vorpommerns beschäftigen.

Der Schriftentausch bildete eine wesentliche Grundlage der 1850 offiziell begründeten Vereinsbibliothek, die 1885 im Rahmen einer Vereinbarung zwischen dem Verein und der Universität in die Räume der Rostocker Universitätsbibliothek überführt wurde. Als eigenständige Sammlung bis 1963 fortgeführt, enthält sie heute 2260 Titel in 3050 Bänden. Darunter viele wertvolle naturgeschichtliche Werke aus dem 18. Und 19. Jahrhundert.

Nach den Wirren des 2. Weltkrieges kam es Anfang der 50er Jahre unter einigen engagierten Rostocker Biologen und Naturfreunden zu ersten Gesprächen, das "Archiv" als naturwissenschaftliche Traditionszeitschrift fortzuführen. Wesentliche Gründe waren zum einen das Fehlen einer geeigneten regionalen Zeitschrift zur Veröffentlichung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, als auch Anfragen aus dem Ausland zur Fortsetzung des z.T. langjährigen Schriftentausches. Doch die Umsetzung dieses Vorhabens war nicht einfach, galt es doch zahlreiche Schwierigkeiten zu überwinden. Durch zähe Verhandlungen und unter großen Schwierigkeiten gelang es schließlich, die Zeitschrift unter dem Titel "Archiv der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg" im Jahr 1954 wieder zu beleben und den erneuten Druck eines Heftes pro Jahr zu sichern. Anfangs als Gemeinschaftsaktion der Universität Rostock und der Natur- und Heimatfreunde des Kulturbundes getragen, ging die Herausgabe des "Archivs" später in die unmittelbare Verantwortung der Universität über. Wesentlichen Anteil an der erfolgreichen Fortführung des "Archivs" als einem anerkannten naturwissenschaftlichen Publikationsorgan für Wissenschaftler und Laienforscher hatten dabei Prof. Bernhard KAUSSMANN und Prof. Hans-Alfred KIRCHNER.
Prof. Bernhard KaussmannProf. Hans-Alfred Kirchner
Im Universitätsarchiv ist der umfangreiche Schriftverkehr dokumentiert, der eine Vorstellung von den zahlreichen großen und kleinen Schwierigkeiten vermittelt, die in dieser Zeit Jahr für Jahr aufs Neue überwunden werden mußten. Ein Spektrum, daß von begrenzten Papierkontingenten und Geldmitteln bis hin zur Auseinandersetzung mit Funktionären des Kulturbundes oder anderen staatlichen Ebenen reichte. Betrachtet man die Inhalte der Hefte der Nachkriegsperiode, so ist es nicht nur gelungen, den hohen fachlichen Standard der Zeitschrift fortzusetzen, sondern auch die für das "Archiv" typische Orientierung auf wissenschaftliche Fragen beizubehalten und sich allen politisch-ideologischen Zwängen zu entziehen.

Mit inzwischen 128 Bänden stellt das "Archiv" eine einzigartige Fundgrube regionaler naturwissenschaftlicher Daten dar und ist eine weltweit anerkannte und geachtete Zeitschrift. Den jährlich erscheinenden Band beziehen über den Schriftentausch der Universitätsbibliothek gegenwärtig 244 ausländische und 141 deutsche Institutionen.

Historisch betrachtet gebührt dem "Verein der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg" der Verdienst, in einer Zeit des Aufbruchs und der verstärkten Hinwendung vieler Menschen zur Natur, gleichgesinnten, bisher losgelöst voneinander wirkenden Naturforschern und Naturfreunden, eine gemeinsame Arbeitsplattform geschaffen zu haben. Das ermöglichte einen regen Gedankenaustausch und führte zu einer gegenseitig befruchtenden Tätigkeit. Durch die gemeinsame Arbeit wurden viele Menschen darin unterstützt und überhaupt erst in die Lage versetzt, das vorhandene Natur- und Heimatgefühl mit Realismus und exakter Naturwissenschaft zu verbinden. Nahezu alle in der naturkundlichen Forschung in Mecklenburg bedeutenden Personen waren im Verein tätig oder nutzten zumindest sein "Archiv" zur Veröffentlichung von Ergebnissen. Auch wenn es durch Zahlen nicht zu quantifizieren ist, so hat der Verein durch und mit seiner Tätigkeit wissenschaftliche Persönlichkeiten hervorgebracht, Spezialisten geformt und immer wieder auch junge Menschen an eine naturwissenschaftliche Arbeit herangeführt.

Literatur

BOLL, E. (1847): 1. Bericht über die Versammlung des Vereins am 26. Mai 1847 in Malchin. - Archiv des Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg 1: 1-7

GEINITZ, E. (1898): Die Entwicklung des Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg. - Archiv des Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg 51: 1-16.

GEINITZ, E. (1923): Bericht über die 75. Jahresversammlung zu Rostock, am 6. Juni 1922. - Archiv Mecklenburger Naturforscher 1, 1: 3-5.

WRANIK, W. (1997): Zur Geschichte und Bedeutung des "Vereins der Freunde der Naturgeschichte im Mecklenburg" und seines "Archivs". - Archiv der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg, 36: 5-23.
 
 

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